EU-Schnellwarnsystem Andriukaitis drückt bei Reform aufs Tempo

Freitag, 20. Oktober 2017
Foto: Lupo / pixelio.de
Themenseiten zu diesem Artikel:

Hermann Onko Aeikens Transparenz Rückverfolgbarkeit


Mehr Kommunikation und Transparenz bei der Umsetzung des EU-Schnellwarnsystems notwendig - Laut Aeikens muss für potentiell gefährlichere Skandale in der Zukunft vorgesorgt werden - Ein „Chief Food Safety Officer“ soll als zentraler Ansprechpartner in jedem Mitgliedstaat fungieren - Die Niederlande fordern mehr Prävention.
EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis pocht mit Blick auf das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) auf

Cookies

Sie müssen Cookies erlauben, um unseren Dienst nutzen zu können.

stats