Burger im Trend Otto siegt bei Challenge

Freitag, 28. Juli 2017
Er erhielt die meisten Stimmen der insgesamt rd. 1.000 teilnehmenden Gäste: der Mr. T von Otto's Burger.
Foto: Otto's
Er erhielt die meisten Stimmen der insgesamt rd. 1.000 teilnehmenden Gäste: der Mr. T von Otto's Burger.
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Der Online-Dienst LunchNow hatte zur Burger Challenge aufgerufen: 14 Tage lang konnten Hamburgs Bürger in über 30 teilnehmenden Restaurants ihren Lieblings-Burger wählen. Mehr als 1.000 Teilnehmer machten mit bei der Suche nach dem Best Burger in Town. Am Ende hatte der Mr. T Burger von Otto’s Burger im knappen Rennen die Nase vorn.
Im Rahmen des vom Hamburger Start-up LunchNow initiierten Wettbewerbs gab es zu vergünstigten Konditionen teils eigens für die Burger Challenge entworfene Burger-Kreationen, von Klassikern bis zu unorthodoxen Varianten. Eher klassisch die Rezeptur des Siegerprodukts, angeboten in den derzeit drei Restaurants von Otto’s Burger zum (Sonder-)Preis von 6,50 Euro: Rindfleisch-Patty mit Senfkruste, doppelt Chesterkäse, karamellisierte Zwiebeln, Gewürzgurken, Salat und T-Majo.

Den Teilnehmern winkten fürs Mitmachen mit etwas Glück Trophäen wie iPads oder Restaurantgutscheine. Die glücklichen Gewinner ihrerseits können ihre aktuell drei Betriebe im Grindelviertel, der Schanze und Ottensen mit der Siegerurkunde schmücken. Zu den bestehenden Standorten wird sich alsbald ein vierter Store in St. Georg (Lange Reihe) gesellen.
Drei Standorte zählt die Marke Otto's Burger derzeit in Hamburg, ein vierter soll demnächst folgen.
Foto: Otto's
Drei Standorte zählt die Marke Otto's Burger derzeit in Hamburg, ein vierter soll demnächst folgen.
Otto’s Burger, 2014 gestartet, verwendet erklärtermaßen ausschließlich Fleisch von Weidekühen aus der Lüneburger Heide, frisch gebackene Brioche-Brötchen und hausgemachte Saucen. Neben Hamburger Bieren und Brausen sind eigene Limonaden und das Otto’s Session IPA im Angebot (natürlich handwerklich gebraut). 

LunchNow vernetzt Angebot und Nachfrage nach gastronomischen Lunch-Offerten zum Nutzen von Verbrauchern wie Gastronomen. Erst Ende 2016 in der Hansestadt gestartet, sind aktuell rd. 500 Hamburger Lunch-Anbieter mit von der Partie. Die LunchNow-App soll künftig auch für Frankfurt, München und Stuttgart verfügbar sein.
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