Ferkelkastration QS legt Folgenabschätzung vor

Donnerstag, 24. November 2016
Kastration eines Ferkels mit Isofluranbetäubung.
Foto: jus
Kastration eines Ferkels mit Isofluranbetäubung.

Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019 in Deutschland wird erhebliche Auswirkungen haben - Experten erwarten starken Strukturwandel bei Erzeugern und Schlachtbetrieben - Engere Abstimmung in der Vermarktungskette nötig - Problem der Ferkelimporte noch ungelöst - Immunokastration hat höchstes Skandalpotential.
Die von der QS Qualität und Sicherheit GmbH moderierte Koordinierungsplattform „Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration“ ha

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