In eigener Sache Der Ausstieg wird zum Einstieg

Donnerstag, 19. Januar 2017
Mit der Januar-Ausgabe präsentiert sich die "Fleischwirtschaft", das nationale und internationale Monatsmedium für die gesamte Fleischbranche, nicht nur in neuer Optik, sondern auch mit erweitertem Spektrum.
Foto: Fleischwirtschaft
Mit der Januar-Ausgabe präsentiert sich die "Fleischwirtschaft", das nationale und internationale Monatsmedium für die gesamte Fleischbranche, nicht nur in neuer Optik, sondern auch mit erweitertem Spektrum.
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Fleischwirtschaft Ferkelkastration


Der 1. Januar 2019, das gesetzliche Ausstiegsdatum aus der betäubungslosen Ferkelkastration in Deutschland, liegt nur noch zwei Jahre entfernt.

Europa will die chirurgische Kastration bis zum Januar 2018 einstellen. Allen Diskussionen zum Trotz prescht ab 2017 der heimische Handel vor: Aldi Nord nimmt – nach Aldi Süd (April 2015) und Rewe (August 2015) – ab sofort Fleisch von kastrierten Schweinen aus dem Sortiment. Damit steht die Alternative Eberfleisch voll im Fokus der Branche – und der neuen "Fleischwirtschaft".

Wie die Titelgeschichte und unsere Leser stellen wir Redakteure die Qualität unseres Produkts – die Monatszeitschrift für die gesamte Fleischbranche – in den Mittelpunkt. In den vergangenen Monaten haben wir inhaltlich und optisch das Profil der "Fleischwirtschaft" geschärft und ihr ein modernes Gesicht gegeben.

Auf den ersten Blick fallen das klare, schnörkellose Logo und das neue, an Hygenic-Design-Optik angelehnte Cover-Layout ins Auge. Auffällig anders und doch vertraut präsentiert sich der Heftinhalt. Neue Schriften, eine überarbeitete Bild- und Grafiksprache, übersichtliche Tabellen und eine größere Gestaltungsvielfalt der Artikel erhöhen das Leseerlebnis und machen die "Fleischwirtschaft" unverwechselbar.

Unverändert bleibt die bewährte Heftstruktur, die der Wertschöpfungskette „Fleisch“ von der Erzeugung über die Gewinnung, Verarbeitung und Vermarktung folgt. Zur DNA unserer "Fleischwirtschaft" gehört zudem der peer reviewte Wissenschaftsteil „Forschung und Entwicklung“. Unsere Themenvielfalt und -tiefe ist konsequent an den Bedürfnissen unserer Zielgruppe ausgerichtet mit technologisch-wissenschaftlichem Schwerpunkt.

Inhaltlich setzen wir wie bisher auf die Expertise der Fachautoren, die uns in den nunmehr 97. Jahrgang getragen hat. Unverändert bleibt unser Anspruch, ein verlässlicher Navigator zu sein. Hier nutzen wir die noch junge Rubrik „Wirtschaft“, die dem Fachteil vorangestellt ist. Einordnung und Themensetzung, das Anstoßen und Begleiten von Debatten sind hier zentrale Anliegen.

Altehrwürdige, in der Branche verankerte Printtitel zu überarbeiten sind eine heikle Sache. Das richtige Maß zu finden, war unser Ziel. Lassen Sie uns gerne wissen, ob uns das gelungen ist.

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