Verbraucherwarnung Plüntsch ruft Teewurst zurück

Samstag, 26. November 2016
Rügenwalder Teewurst aus Nordhessen.
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Rügenwalder Teewurst aus Nordhessen.
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Teewurst Rügenwalder


Der hessische Fleischverarbeiter Plüntsch ruft nach einem Salmonellen-Fund seine fein geräucherte Rügenwalder Teewurst zurück.
Die Rügenwalder Spezialitäten Plüntsch GmbH & Co. KG informierte die Öffentlickeit am gestrigen Freitag über einen Salmonellen-Fund im Rahmen der betrieblichen Eigenkontrolle einer Charge Teewurst. Das Familienunternehmen aus dem nordhessischen Bad Arolsen gab daraufhin unverzüglich eine Produktwarnung an Verbraucher heraus und startete eine Rückrufaktion.

Nach Angaben von Geschäftsführerin Gabriele Plüntsch handelt es sich bei dem betroffenen Erzeugnis um die "Rügenwalder Teewurst, fein, geräuchert, 250 g" mit der Chargennummer 346177 und den Mindesthaltbarkeitsdaten: 26.12.2016 und 02.01.2017.

Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben oder unfrei an Rügenwalder Spezialitäten senden. Zusätzlich hat das Unternehmen eine Hotline für Verbraucherfragen eingerichtet unter der Telefonnummer +49 5691 80480.

Die Rügenwalder Spezialitäten aus dem hessischen Bad Arolsen sind nicht mit der Rügenwalder Mühle aus Bad Zwischenahn in Niedersachsen zu verwechseln. Beide inhabergeführten Unternehmen sind Hersteller der traditionellen Teewurst und haben Wurzeln im pommerschen Rügenwalde, dem heutigen Darłowo in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.
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