Fachbegriffe

Von Aalrauch bis Zwischenrippenkotelett – Hier finden Sie über 5000 Begriffe aus der Fleischwirtschaft.

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F

Fleischbeschaustempel

Stempel für taugliches Fleisch.

Fleischbrühe

Kochbrühe, in der in der Regel Rindfleisch gegart wurde. Bouillon, Beef Tea siehe beef, Consommé, Suppen siehe Suppe.

Fleischdünnung

knochenloser Teil des Lappens; Dünnung.

Fleischeiweiß

sind die von geschlachteten warmblütigen Tieren stammenden Stickstoffverbindungen. Sie ergeben sich aus der Differenz zwischen Gesamteiweiß und der Summe aus Fremdeiweiß und fremden Nichteiweißstickstoffverbindungen (LS 1.71).

Fleischer

Berufsbezeichnung für Personen, die Fleisch be- und verarbeiten. In dreijähriger Ausbildungszeit können unterschiedliche Ausbildungswege (produktionsbetont, verkaufsbetont, Konservenspezialisierung) gewählt werden. Nach weiteren drei Berufsjahren (Gesellenzeit) kann die Meisterprüfung abgelegt werde

Fleischerzeugnisse

sind Erzeugnisse, die ausschließlich oder überwiegend aus Fleisch bestehen. Diese Definition entspricht auch dem, was in der Fleisch-Verordnung und in der Lebensmittelkennzeichnungs-VO, jeweils in der gültigen Fassung, unter Fleischerzeugnis erfasst sein soll (LS 2.). Fleisch, Fleischwaren, Wurstwar

Fleischextrakt

pastetenförmig eingedickter Extrakt, i.d.R. aus Rindfleisch.

Fleischfasch

(österr.) Hackfleisch.

Fleischfondue Bourgignonne

Fleischwürfel aus Rinderfilet oder Rinderhüfte werden in heißem Fett/Öl im Topf gegart.

Fleischfondue Chinoise

Fleischscheibchen werden in Brühe gegart.