Fachbegriffe

Von Aalrauch bis Zwischenrippenkotelett – Hier finden Sie über 5000 Begriffe aus der Fleischwirtschaft.

Suche nach einem bestimmten Begriff:

Fett und Diät

Die Begriffserklärung von Fett und Diät

Fett sparen kann man überall - vom Lebensmitteleinkauf bis zur Zubereitung. Und man muss dabei ganz und gar nicht auf gutes Essen verzichten. Die erste Station der Fettsuche ist der Einkauf: Das Lebensmitteletikett gibt erste Hinweise auf den kalorienreichen Nährstoff Fett. Die Zutaten müssen in der Reihenfolge aufgelistet sein, in der sie mengenmäßig enthalten sind. Gehört also Fett (Öl, Butter, Margarine) zu den erst genannten Bestandteilen, ist viel darin enthalten. Müsli oder Müsliriegel können beispielsweise Fettfallen sein, wenn reichlich Nüsse oder Schokolade enthalten sind. Haselnüsse enthalten rund 60 Prozent Fett. Ungezuckertes Müsli mit Trockenfrüchten, ohne Nüsse, ist genauso lecker. Auch bei der Zubereitung gibt es eine Reihe von Fettspar-Möglichkeiten: Beschichtete Töpfe und Pfannen helfen, Fett beim Anbraten zu sparen. Ein Teelöffel Öl, mit dem Pinsel verstrichen, genügt. Beim Andünsten reicht es, wenn man mit wenig Fett andünstet und zum Garen etwas Wasser aufgießt statt vollständig in Fett zu garen. Seine Wirkung als Geschmacksträger entfaltet Fett bereits in kleinen Mengen. Das Stückchen Butter kann auch erst am Schluss hinzugegeben werden. Fettsparprofis raten dazu, Fleisch und Fisch häufiger mit dem Backofengrill zuzubereiten. Wird der Grillrost nur mit wenig Öl bestrichen, gelingt beides dennoch saftig und aromatisch. In Alufolie oder im Bratschlauch gegart, schmecken Fleisch, Geflügel und Fisch wunderbar - ganz ohne Fett. Fettarme Soßen gewinnt man, indem man Gemüse püriert, pürierte Kartoffeln oder puren Bratensaft verwendet anstatt einer fettreichen Mehlschwitze. Viele Soßen lassen sich auch mit Magerquark, Joghurt oder Kefir cremig rühren. Und auch das Brot kann man magerer belegen: Die umfangreiche Palette von Wurst bietet beispielsweise viele Möglichkeiten dazu.