Klimaschutz Keine Angst vor den „wahren Preisen“

Samstag, 21. November 2020
Paradox: Etwa die Hälfte des in Deutschland verzehrten Lammfleischs wird importiert, überwiegend aus Neuseeland. Es kostet auf allen Vertriebsstufen weniger als das hierzulande produzierte.
Foto: imago images / pranodhm
Paradox: Etwa die Hälfte des in Deutschland verzehrten Lammfleischs wird importiert, überwiegend aus Neuseeland. Es kostet auf allen Vertriebsstufen weniger als das hierzulande produzierte.

Lebensmittel wären wesentlich teurer, wenn die ökologischen Auswirkungen in den Preis mit einfließen würden. Bei Fleisch wird besonders deutlich: Es gibt zahlreiche umwelt- und klimafreundliche Produktionsstrukturen.
Der Verkaufspreis einer Ware soll die Materialkosten, Lohnkosten, Nebenkosten und einen Gewinn enthalten. Auch sollten Preise Knappheiten anzeigen, so

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