Straffen ohne zu geizen schont die Bilanz
Monika Mathes

Straffen ohne zu geizen schont die Bilanz

Dienstag, 02. Juli 2013

Kommentar von Monika Mathes


Viel hilft nicht immer viel. Das weiß jeder Betriebsinhaber, der sich schon einmal mit einem gut gemeinten, aber zu üppigem Angebot – ob selbst hergestellt oder zugekauft – verzettelt hat.

Kaum wird der Abverkauf schleppend, leidet die Produktqualität und nicht zuletzt auch die Rendite.

Das gilt nicht nur fürs Kerngeschäft Wurst und Schinken, sondern für die komplette Frische-Range mit Käse oder Feinkostartikeln. Dabei lässt sich das Sortiment ganz leicht variieren und dabei perfekt auf die Jahreszeit abstimmen: Der Salat auf Mayonnaise-Basis, der im Winter gut läuft, wird in der warmen Jahreszeit gegen eine sommerlich-leichte Variante ausgetauscht, ohne dass die ganzjährig nachgefragten Klassiker von ihrem Theken-Stammplatz verschwinden.

Ein kontinuierlicher Wechsel weckt das Kundeninteresse und schafft Vielfalt bei konstanter Produktzahl.
Quelle: afz – allgemeine fleischer zeitung 27/2013
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