Corona-Pandemie: Keine 2G-Regel in Metzgereie...
imago / Dirk Sattler
Die 2G-Regel ist in Fleischer-Fachgeschäften nicht vorgeschrieben.
Die 2G-Regel ist in Fleischer-Fachgeschäften nicht vorgeschrieben.

FRANKFURT Ein Zutritt zu den Geschäften des Fleischerhandwerks bleibt unter Beachtung der Abstandsregeln und der Maskenpflicht für alle Personen unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus möglich.

Nur noch Genesene oder Geimpfte im Laden? Beim Zutritt Impfpass oder Genesungsnachweis kontrollieren? Das bleibt den Metzgern in Deutschland erspart. Als Anbieter von Waren des täglichen Bedarfs bleibt das Fleischerhandwerk – bis auf das gastronomische Angebot – von der 2G-Regel zur Eindämmung der Corona-Pandemie ausgenommen. Die Regeln unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.

So gilt in Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen unter anderem wieder eine Flächenbeschränkung von einem Kunden pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche. In Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Saarland gilt in der Gastronomie insbesondere im Innenbereich fast überall die 2G+-Regel. Im Zweifel empfiehlt es sich, beim zuständigen Landesinnungsverband nachzufragen.

Quelle: afz - allgemeine fleischer zeitung 49/2021; DFV

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