Marktplatz des Fleischerhandwerks: Vielfalt i...
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Der DFV-Stand: der Treffpunkt des Fleischerhandwerks.
Der DFV-Stand: der Treffpunkt des Fleischerhandwerks.

FRANKFURT Mittendrin statt nur dabei: DFV mit bewährtem Marktplatz des Fleischerhandwerks.

Der Deutsche Fleischer-Verband (DFV) präsentiert sich auch bei der IFFA 2022 wieder mit einem eigenen Stand und einem großen Wettbewerbsgelände auf der Messe.

Wie schon im Jahr 2019 wird hierfür die neue Halle 12 genutzt. Auf deren „Ebene 0“ wird darüber hinaus der bewährte „Marktplatz des Fleischerhandwerks“, den der DFV gemeinsam mit der Zentrag betreibt, den deutschen und internationalen Fleischern als Treffpunkt dienen.

Neben Produktwettbewerben, Leistungswettbewerben und Sonderschauen an allen IFFA-Tagen gibt es in diesem Jahr mit „Young Tastings“ einen neuen Wettbewerb, der sich explizit an die Nachwuchskräfte der Branche wendet. Die Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks lädt diese ein, selbst hergestellte Produkte einzureichen, die das Team der Nationalmannschaft dann prüft und bewertet.
Zudem trifft sich am Mittwoch, dem 18. Mai 2022 um 12:00 Uhr auch der Fachbeirat Lebensmittelrecht am DFV-Stand (Halle 12.0, D19). Dort wird in diesem Jahr über die Elektrobetäubung in der handwerklichen Praxis informiert und diskutiert. Denn Tierhaltung und Tierschutz stehen derzeit stark im Fokus von Politik und Gesellschaft. Neben den Haltungsformen ist auch der Umgang mit den Tieren vor und während der Schlachtung entscheidend. Aufgrund der Strukturen des Fleischerhandwerks ist dort ein besonders tierschutzgerechter Umgang möglich.
„Der Besuch der IFFA ist wichtiger als je zuvor.“
Herbert Dohrmann, Präsident des Deutschen Fleischer-Verbands.
Allerdings bestehen bei der Elektrobetäubung von Schweinen in der Praxis durchaus Spannungsfelder. Dies betrifft die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben mit der jeweiligen Betäubungszange, die Betäubungseffektivität der jeweiligen Programme oder die Kontrolle und die Interpretation der aufgezeichneten Parameter. Der DFV nutzt die IFFA daher für den Austausch unter Kolleginnen und Kollegen zu dem Thema. Hierzu wird Lena Hartmann, die dazu in Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Schulungsinstitut für Tierschutz bei Transport und Schlachtung in Schwarzenbek (BSI) und der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall promoviert, mit aktuellen Informationen über wissenschaftliche Projekte unterstützen. Danach besteht die Möglichkeit, gemeinsam Stände von Herstellern von Betäubungsgeräten zu besuchen.

Der DFV bittet um Anmeldung zu der Veranstaltung unter lebensmittel-recht@fleischerhandwerk.de und schickt Codes für den Messebesuch.

Quelle: afz - allgemeine fleischer zeitung 19/2022
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