Schlachtvieh- und Fleischmärkte Belebung lässt auf sich warten

Dienstag, 18. August 2020
Das Ferienende in den ersten Bundesländern und die häufig rückläufigen Auslandsreisen wirken nur wenig stützend auf die Fleischmärkte.
Foto: imago images / Panthermedia
Das Ferienende in den ersten Bundesländern und die häufig rückläufigen Auslandsreisen wirken nur wenig stützend auf die Fleischmärkte.

Im Handel mit Schlachtschweinen wird besonders im Nordwesten nach wie vor von eher umfangreichen Mengen berichtet. Das Angebot an schlachtreifen Rindern fällt dagegen eher klein aus, gerade Jungbullen sind teilweise sogar knapp und werden erneut teurer gehandelt.
von Dr. Tim Koch, AMI Schweinemarkt regional unterschiedlichDie Situation im Handel mit Schlachtschweinen scheint sich nach den zuletzt sehr schwie

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