Schlachtvieh- und Fleischmärkte Notierung scheint ausgereizt

Dienstag, 20. August 2019
Aufgrund der anhaltenden Probleme am Fleischmarkt scheint kein Spielraum mehr da für höhere Schweinepreise.
Foto: pixabay/salinger
Aufgrund der anhaltenden Probleme am Fleischmarkt scheint kein Spielraum mehr da für höhere Schweinepreise.

Obwohl im Handel mit Fleisch durchaus leichte Impulse zu spüren sind, gestaltet sich der Schlachtviehhandel zweigeteilt. Bei den Rindern ermöglichen das knappe Angebot und die relativ niedrigen Notierungen Aufschläge. Bei den Schweinen scheint das Ende der Fahnenstange erreicht.
von Dr. Tim Koch, AMI Schweinepreis ausgereiztNach dem erneuten Anstieg der Preisempfehlung für Schlachtschweine in der vergangenen Woche reag

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