Schlachtvieh- und Fleischmärkte Nun kommen Kühe unter Druck

Dienstag, 27. Oktober 2020
Wegen Corona-Fällen in der Belegschaft hat Ulmer Fleisch die Rinderschlachtung für 14 Tage eingestellt (Symbolbild). Das bringt zusätzlichen Druck in den Markt.
Foto: imago images / allOver-MEV
Wegen Corona-Fällen in der Belegschaft hat Ulmer Fleisch die Rinderschlachtung für 14 Tage eingestellt (Symbolbild). Das bringt zusätzlichen Druck in den Markt.

Im Handel mit Schlachtschweinen wird die Situation Woche für Woche schwieriger und die Angebotsüberhänge steigen weiter. Auch bei den Schlachtrindern macht sich der Personalmangel durch Corona-Infektionen bemerkbar und begrenzt die Schlachtungen. In der Folge stehen besonders Schlachtkühe unter Preisdruck.
von Mechthild Cloppenburg, AMI Überhänge bei Schlachtschweinen steigenIm Handel mit Schlachtschweinen spitzt sich die Situation weiter zu

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