Kommentar von
Redaktion fleischwirtschaft.de

Fragwürdige PR-Arbeit

Dienstag, 17. Dezember 2013

Mit drei absichtlich abgefackelten Kleintransportern sah sich der Inhaber einer Bochumer Fleischerei zu Wochenbeginn konfrontiert. Militante Tierrechtler hatten zudem noch den diskriminierenden Schriftzug „Fleisch ist Mord“ an die Fahrzeugwracks gesprayt und ernteten für die sowohl fragwürdigen als auch illegalen Taten auch noch den Beifall ähnlich radikaler Gesinnungsgenossen. Auf ihren Webseiten propagieren die nicht mit Tierschützern in einen Topf zu werfenden Tierrechtsfanatiker diese Aktionen als wichtigen Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Wer seine Anliegen mit strafbaren Maßnahmen glaubt untermauern zu können, hinterlässt Chaos und Anarchie. Und: Wie verfahren die Brandstifter wohl mit dieser Art von PR, wenn ein Mensch zu Schaden kommt?
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