Kommentar von
Redaktion fleischwirtschaft.de

Jung und fetzig planen

Dienstag, 04. November 2014

Kommentar von Kathrin Grünewald zu den Fleischerjunioren

Nicht nur Betriebe haben Probleme, junge Menschen für sich zu begeistern, auch die organisierten Fleischerjunioren plagen Nachwuchssorgen.

Erste Schritte zum Binden junger Talente sind getan, so gibt es beispielsweise für die Sieger des Bundesleistungswettbewerbs kostenlose Schnuppermitgliedschaften. Doch dann fehlt das passende, jugendgerechte Angebot, um die Neuen zu halten. Kein Seminar und kein Programm am Verbandstag ist für junge Leute konzipiert und weckt das Interesse an gemeinsamen Aktivitäten.

Um aus dieser Klemme zu kommen, müssen die Junioren noch stärker auf den Branchennachwuchs zugehen und berücksichtigen, dass Achtzehnjährige anders Spaß an Verbandsaktivitäten finden als Mittdreißiger. Die Aktivitäten der Alten zu kopieren, ist keine Lösung. Die Jungen müssen ein deutliches Zeichen für die Jugend setzen.
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