Afrikanische Schweinepest China verliert ein Viertel seiner Herde

Samstag, 20. Juli 2019
China kämpft gegen die Ausbreitung der ASP. Dadurch schrumpften die Schweinebestände drastisch. Das führt zu einem wachsenden Bedarf an Importen. Schließlich steigt der Appetit auf Schweinefleisch nicht nur in den Millionenstädten wie Shanghai.
Foto: Steven Yu / pixabay.com
China kämpft gegen die Ausbreitung der ASP. Dadurch schrumpften die Schweinebestände drastisch. Das führt zu einem wachsenden Bedarf an Importen. Schließlich steigt der Appetit auf Schweinefleisch nicht nur in den Millionenstädten wie Shanghai.

In der Volksrepublik China hat sich der massive Abbau der Schweinebestände infolge der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Juni weiter fortgesetzt.
Wie das Pekinger Landwirtschaftsministerium mitteilte, ist die Gesamtpopulation gegenüber Mai um 5,1 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Juni

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