Coburger Schlachthof Betrug in 17.000 Fällen

Dienstag, 12. Mai 2015
Foto: dd

„Ich habe nur hochwertiges und kein Ekelfleisch verkauft“, erklärte der ehemalige Mitpächter des Coburger Schlachthofs zum Prozessauftakt im Ekelfleischskandal vor dem Landgericht in Coburg. Mit diesen und anderen Sätzen versuchte er sich gegen die Betrugsvorwürfe der Staatsanwaltschaft zur Wehr zu setzen.
Diese wirft ihm vor, dass er in den Jahren 2008 bis zur Zwangsschließung des Schlachthofs Mitte Juni 2013 rund 21t K3-Fleisch in Verkehr gebrach

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