EU fördert Lernen im Ausland

Mittwoch, 05. März 2014

Das „Erasmus+“ genannte EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung löst seit dem 1. Januar 2014 das Programm für lebenslanges Lernen ab.

Nach Mitteilung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) werden Zuschüsse vergeben, um im Ausland zu studieren, zu arbeiten oder eine Freiwilligentätigkeit auszuüben.

Das auf sieben Jahre angelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung voranbringen. Unter anderem stehen Auslandsstipendien für Auszubildende bereit.

www.na-bibb.de
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