Fleischer sind in Frankfurt zu Hause

Montag, 15. April 2013
Foto: Mainufer und Skyline in Frankfurt. Foto: jus

Wenn in knapp zweieinhalb Wochen die IFFA in Frankfurt am Main ihre Tore öffnet, dürfen sich die Fleischer in Frankfurt zu Hause fühlen. Die Mainmetropole ist das Zentrum das Fleischerhandwerks.

(Bild: Mainufer und Skyline in Frankfurt. Foto: jus)
Seit dem Mittelalter finden in Deutschlands fünft größter Stadt mit knapp 700.000 Einwohnern Handelsmessen statt. Während die Stadt vielen neben der Messe durch den Bahnknotenpunkt sowie dem Sitz vieler Banken und dem größten Flughafen des Kontinents bekannt ist, ist Frankfurt auch das Zentrum des Fleischerhandwerks.

Neben Johann Wolfgang von Goethe ist das Frankfurter Würstchen der wohl berühmteste Vertreter der Stadt in der ganzen Welt. Viele weitere Einrichtungen der Fleischer sind am Main zu Hause: die veranstaltende Messe Frankfurt, die 1949 die erste Fleischer-Fachausstellung nach dem Krieg durchführte und sich bis heute zur größten Internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft entwickelte.

Die Frankfurter Fleischer-Fachschule J. A. Heyne, der Deutsche Fleischer-Verband (DFV), die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), die Europäische Zentralgenossenschaft des Fleischergewerbes (Zentrag) sowie der Deutsche Fachverlag mit den Fachmedien afz-allgemeine fleischer zeitung und FleischWirtschaft sind in Frankfurt am Main zu Hause. 
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