Geschäft mit Mini-Mahlzeiten wächst

Freitag, 13. September 2013
Foto: Bei erfolgreichen Snackkonzepten ist eine raffinierte Normalität bei hohem Frischeanspruch gefragt. Foto: foodservice/dfv

Einen Einblick in zukunftsweisende Snackkonzepte gab Chefredakteurin Gretel Weiß vom afz-Schwestertitel „food-service“ beim Kongress „snack 2013 – Innovationen-Trends-Märkte“.

(Bild: Bei erfolgreichen Snackkonzepten ist eine raffinierte Normalität bei hohem Frischeanspruch gefragt. Foto: foodservice/dfv)
Im Quickservice sind Massenerlebnisse gefragt, die sich durch Massenkonzepte oder mehrheitsfähige Sortimente realisieren lassen. Seit Anfang der 80er-Jahre gelingt das Mc Donald’s mit immer größerem Umsatz-Abstand zu seinen Mitbewerbern am besten. Außer in Griechenland und Belgien erzielt die Kette in allen übrigen europäischen Ländern einen Umsatz von mehr als 3 Mrd. Euro.

Entgrenzung und Branchenvermischung beweisen die auf den Plätzen neun und zehn im Food-Service-Ranking stehenden Anbieter Ikea und Aral; die klassische Handelsgastronomie ist in den Top ten nicht mehr vertreten.

Ihr zehntes Jubiläum im deutschen Markt begingen Starbucks, MoschMosch, Vapiano oder die Back-Factory. Gretel Weiß: „Ihnen gelingt es mit starken Konzepten, Verbraucher in komplett neue Welten zu entführen.“ Anhand von elf Trendthesen beschrieb die Expertin, woher das absolute Wachstum im Snackmarkt künftig kommt.

Lesen Sie weiter in afz 37/2013 - egal ob in der Zeitung oder auf dem iPad - dort finden Sie die elf Trends.

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