Nachlass nur bei Stromsparen

Freitag, 13. September 2013
Foto: Wer den Spitzenausgleich aus Energie- und Stromsteuer beantragt, muss für das Antragsjahr 2013 nachweisen, dass er sparsam mit Energie umgeht. Foto: jus

Für künftige Erstattungen im Spitzenausgleich ist ein Energiemanagement nötig
Im Dezember 2012 wurde gesetzlich geregelt, dass Betriebe, die für das Jahr 2013 und folgende Jahre Erstattungen im Spitzenausgleich in Anspruch nehmen wollen, ein Energiemanagement einführen müssen.

( Bild: Wer den Spitzenausgleich aus Energie- und Stromsteuer beantragt, muss für das Antragsjahr 2013 nachweisen, dass er sparsam mit Energie umgeht. Foto: jus)
Kleine und mittlere Unternehmen sollten vereinfachte Verfahren erhalten, weiß Andrea Stanzel von der gleichnamigen Energieberatung in Wunstorf. Allerdings war damals nicht definiert, was unter einem solchen Verfahren zu verstehen ist.

Die hierfür nötige Verordnung liegt nun vor. Die Verordnung über „Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz im Zusammenhang mit der Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer in Sonderfällen“ – ist bekannt als Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV). Am 5. August 2013 wurde die SpaEfV im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, damit traten die Anforderungen am 6. August in Kraft. Grundsätzlicher Hintergrund des Gesetzgebers war und ist, Energieeffizienz zu steigern.

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