Organisationsreform Kleines Quartett formt neue Großinnung

Dienstag, 05. April 2016
Das Gebiet der neuen Innung Nordostmittelsachsen.
Foto: afz
Das Gebiet der neuen Innung Nordostmittelsachsen.

Der Sächsische Fleischer-Innungs-Verband (SFIV) kommt seinem Ziel eine Landesinnung zu gründen näher.

Die Innung Leipzig/Nordsachsen leitete im Januar 2015 die Gespräche zu Fusionsverhandlungen ein, um den Weg für eine neue starke Einheit frei zu machen. Dem folgten die Kollegen der Innungen Meißen/Riesa/Großenhain sowie Mittelsachsen/Chemnitz und Ostsachsen (Bautzen/Görlitz).

Die Führung der Innung Sächsische Schweiz/Osterzgebirge sprach sich gegen diesen Schritt aus. Daraufhin löste sich diese Einheit auf und die Mitglieder traten geschlossen dem Landesverband direkt bei. Die Innung Muldentalkreis konnte nicht ohne Zustimmung der Kollegen aus dem Leipziger Land fusionieren. In der Folge löste sich auch diese Organisation im ehemaligen Muldentalkreis auf. Auch hier traten alle Betriebe als Direktmitglieder dem SFIV bei.

Zum 1. Juli werden die vier Innungen zu einer neuen und starken Einheit fusionieren. Die Innung trägt dann den Namen Nordostmittelsachsen. Die ehemaligen Obermeister bleiben als Obmänner Regional-Obermeister.

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