Schlachtviehmärkte Freud und Leid der Notierung

Dienstag, 04. August 2015
Der deutsche Leitindex für die Schweinenotierung, der Vereinigungspreis der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG), hat sich auf das Niveau von 1,40 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) eingependelt. Ohne Rückenwind dürfte die Notierung weiter auf der niedrigsten Preisfeststellung für einen Juli seit dem Jahr 2003 verharren. Der Dreijahresverlauf des Kurses verdeutlicht den enormen Abstand zu den beiden Vorjahren. Das 2013-er Sommerhoch von 1,80 Euro beim Schweinepreis stürzte um 23 Prozent ab. Die aktuelle Differenz zur Kalenderwoche 32/2014 beträgt satte 23 Cent.
Foto: Agrarfoto.com / afz-Grafik
Der deutsche Leitindex für die Schweinenotierung, der Vereinigungspreis der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG), hat sich auf das Niveau von 1,40 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) eingependelt. Ohne Rückenwind dürfte die Notierung weiter auf der niedrigsten Preisfeststellung für einen Juli seit dem Jahr 2003 verharren. Der Dreijahresverlauf des Kurses verdeutlicht den enormen Abstand zu den beiden Vorjahren. Das 2013-er Sommerhoch von 1,80 Euro beim Schweinepreis stürzte um 23 Prozent ab. Die aktuelle Differenz zur Kalenderwoche 32/2014 beträgt satte 23 Cent.

Die Tierhalter leiden unter den aktuell preiswerten Notierungen, während die Fleischanbieter von teils sinkenden Einkaufspreisen profitieren.
In Niedersachsen beklagt das Landvolk, dass die Erlöse der schweine- und rinderhaltenden Betriebe angesichts der gestiegenen Produktionskosten

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