Anzeige

Excellence from farm to table: Let’s Beef free!

ALBERS Food und US Beef aus Nebraska – eine ganz besondere Verbindung.

Wenn die Fleischexperten bei ALBERS Food sich dafür entscheiden, eine Steakqualität aus bestimmter Herkunft und Rasse im erlesenen Sortiment zu führen, dann immer nur: aus vollster Überzeugung! Diese tiefe Überzeugung besteht mit Blick auf das herausragende US-Beef, das ALBERS in persönlicher Partnerschaft exklusiv aus Nebraska bezieht, seit langen Jahrzehnten.

Original Kobe Beef aus Japan, mehrfach prämiertes Jack's Creek Wagyu aus Australien oder einzigartiges 100% Ibérico aus Spanien - all diese Köstlichkeiten bietet ALBERS seinen Kunden in der TOP-Gastronomie und im eigenen Online-Shop auch den heimischen Grill- & BBQ Enthusiasten. Doch US Beef ist und bleibt ein hochnachgefragter Klassiker, der bei Gourmets in der Gastro ebenso wie beim Fleischliebhaber zu Hause nichts an Faszination eingebüßt hat.

US Beef aus Nebraska


Die USA sind und bleiben die vielleicht erste und legendärste Steak-Nation der Welt – an ihrem Fleisch müssen sich alle anderen messen lassen. Bis heute. Mit echter Gültigkeit dieser Aussage, insbesondere wenn man von der Qualitätsstufe spricht, bei der ALBERS mit dem bekannten "GOLD LABEL" Maßstäbe setzt.

Warum ist das so? Und was hat es mit der GOLD LABEL Qualität auf sich? Wir begeben uns auf die Spuren eines Mythos. Dem Mythos US Beef!

Wenn einfach alles stimmt: Fleischerzeugung in Perfektion

Die Cousins Udo und Frank Albers prägen das Familienunternehmen in der zweiten Generation. Gemeinsam mit Udos Tochter Natalie und seiner Schwester Monika gelang es immer wieder, echte Meilensteine der Fleischbranche zu setzen:

GOP
ALBERS waren die Ersten mit der Lizenz für den Import von Kobe-Fleisch aus Japan. Und konnten den ersten "World's Best Steak-Award" bei der offiziellen Word Steak Challenge gewinnen. Doch ganz besonders stolz ist man bei den Experten für außergewöhnliches Fleisch ganz zu Recht auf die langjährige Kooperation mit den Partnern in den USA, genauer gesagt in Omaha/Nebraska. Ein knappes Jahrhundert geballter Fleischkompetenz sind genau dort zu finden, ein Stamm von absolut verlässlichen und kontinuierlich Top-Qualität liefernden Farmern. Sie verstehen ihr Handwerk, vor allem aber können sie auf wahrhaft außergewöhnliche Gegebenheiten blicken, die sich nur an wenigen Orten auf der Welt so bündeln, wie eben in Nebraska: Auf den unendlichen Steppen und Weiden leben hier die Herden der bereits  durch die langen Zuchtlinien genetisch bevorteilten  Angus- und Hereford-Rinder  in für europäische Verhältnisse unvorstellbarer Freiheit – und liefern am Ende einfach: perfektes Fleisch!

Erstklassiges Weideland, optimales Klima und herausragende Futterbedingungen. Im “Buffalo County” hat die Rindermast auch deshalb eine lange Tradition, weil hier von jeher schlichtweg genügend große Mengen Futtermais angebaut werden. Dem Mais verdankt das Fleisch des Nebraska Beef seine ausgeprägte Marmorierung und seinen tiefen, harmonischen Geschmack.

NBC
Die Farmer arbeiten nach dem für den Export nach Europa entwickelten NHTC-Programm. Nach diesem Fahrplan verbringen die Rinder ihre ersten acht Lebensmonate freilaufend auf den Weiden Nebraskas und South Dakotas. Danach siedeln sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage mit Maismischfutter gefüttert werden. Hier geht es also in jeder Hinsicht um nichts Anderes, als um eines: die bestmöglichen Produkte zu erzeugen, für schlichtweg einzigartige Steaks.

ALBERS „GOLD LABEL“ – die Exzellenz-Garantie

Dennoch sind es am Ende - und auch dies zeugt nochmals von der Selektion - nur 2 % der Gesamtproduktion von amerikanischem Rindfleisch, die letztlich allerhöchsten Qualitätskriterien genügen und in die Kategorie "Prime Beef" eingeordnet werden.

In den USA gilt das achtstufige System des United States Department of Agriculture (USDA) von Canner bis Prime. Gute Steaks gehören einzig zu den beiden Top-Grades Choice und Prime. Der Mix aus Zartheit, Saftigkeit, Geschmack und Marmorierung entscheidet, ob Steaks mit prime, choice oder doch nur select grade klassifiziert werden. Selbst Cuts jenseits der klassischen Steaks wie Unterschale, Schulter oder Wade sind  von deutlich höherer Qualität als es deutsches Rindfleisch üblicherweise ist. Prime Beef findet man in Amerika ausschließlich in der Top-Gastronomie und bei ausgesuchten Feinkosthändlern.

ALBERS Food hat hier einen einzigartigen Ausnahmestatus: Das ALBERS "GOLD LABEL" garantiert Prime- und Choice-Qualität – „selected & packed exclusively for ALBERS"  – und ist dafür mittlerweile in ganz Europa bekannt.

Für ALBERS also werden diese Spitzensteaks nochmals selektiert: Nur die Besten der Besten gelangen dann in großen Mengen und garantiert gleichbleibender Excellence via Schiffscontainer oder Flugzeug auf die Esstische der Steak-Connoisseure in Deutschland. Was für ein Gütesiegel!

Die Wahrheit liegt auf dem Grill – oder wie vermeintliche „Nebencuts“ zu Hauptdarstellern werden

Aber welches ist es denn nun, das perfekte Steak? Das Filet als das vielleicht edelste Stück Fleisch? Etwa ein Roastbeef oder Ribeye aus den USA - welche fraglos zu den Beststellern im ABERS Food Online-Shop zählen?

Wie nicht nur Kenner wissen: Die wahre Qualität von Fleisch zeigt sich erst, wenn es nur kurz auf Garstufen wie rare oder medium gebraten wird. Und hier sind, auch bei ALBERS, inzwischen mitunter ganz andere Cuts mindestens genauso in den Fokus gerückt wie die berühmten Klassiker: Schulter, Nacken, Flanken und andere Muskeln des Rindes wurden jahrelang völlig zu Unrecht "vernachlässigt". Inzwischen sind neue Cuts wie Flank, Flat Iron, Teres Major oder TriTip auf unzähligen Speisekarten in der Gastronomie und auf heimischen Grills zu finden.

Auch in diesem Kontext bleibt der USA-Einfluss nicht unbemerkt: denn, wo sonst als in den USA - und eben ganz genau in Nebraska - wurden die meisten dieser "neuen Cuts" entdeckt: Dass mittlerweile immer mehr Teile des Rinds kulinarische Beachtung finden, ist unter anderem dem US-Wissenschaftler Chris Calkins zu verdanken, seines Zeichens Professor der Universität von Nebraska und ehrenvoll „Prof. Beef“ genannt. Er hat mit seinem Team sämtliche Muskeln des Rinds auf ihre kulinarische Verwendbarkeit überprüft. Mit großem Erfolg.

ALBERS zählt aufgrund der engen Verbindung nach Nebraska zu den Pionieren Vorreitern, die die neuen Cuts auch hierzulande bekanntgemacht und etabliert haben – und ganz bewusst im Sortiment führen.


Albers


Albers GmbH
Mündelheimer Weg 6
D-40472 Düsseldorf
Telefon 0211/94 29 40
vertrieb@albersfood.de
www.albersfood.de



stats